gute Blogs

Was sind gute Blog-Themen?

Zum Thema gute Themen könnte man sicher tagelang recherchieren, endlose Diskussionen führen und tausende von Ideen bekommen – am besten: einfach eintauchen!

Wir wollen uns hier in erster Linie Themen zuwenden, die für VHS-Kunden spannend sein könnten, also für Menschen, die sich in verschiedenen (Programm)bereichen einen Einblick „auf VHS-Niveau“ verschaffen möchten. Wobei VHS-Niveau natürlich nicht abwertend gemeint ist, sondern im Gegenteil: das VHS-Niveau ist quasi das Niveau des ersten Einblicks, quasi der Blick in den Bergwerksschacht oder auf das Buchcover. Oder noch besser: ein Blick auf Menschen, die sich mit etwas beschäftigen, einfach aus dem Grund heraus, weil sie Interesse daran haben.

So muss ein Teilnehmender an einem VHS-Sprachkurs nicht fehlerfrei in der von ihm gewählten Sprache kommunizieren können – vielmehr möchte er vielleicht das Land, in dem seine „Wunschsprache“ gesprochen wird, einmal bereisen. Ein Teilnehmender an einem VHS-Kochkurs möchte kein Sternekoch werden, aber neue Zutaten und Gerichte ausprobieren. Und so weiter.

Also: Gute Themen sind immer Themen, die Menschen beschäftigen, und noch bessere Themen sind solche, zu denen die Menschen selbst Geschichten erzählen können.

Was könnten das konkret für Geschichten aus der vielfältigen VHS-Welt sein?

Wie wäre es z. B. mit

  • „Kursgeschichten“, bestehend z. B. aus Interviews mit Kursleitenden und Teilnehmenden
  • „Erfolgsgeschichten“ von Teilnehmenden, die etwas Besonderes erreicht haben
  • „Integrationsgeschichten“
  • „Sportgeschichten“ über verschiedene Sportarten wie z. B. Zumba
  • die Liste lässt sich beliebig fortsetzen…

Was sind eure Ideen? Gerne in die Kommentare damit!

Ein Kommentar

  1. Themenkonjunkturen:

    Für mich habe ich als Blogthema entdeckt, das kritisch zu beleuchten, wo alle immer das gleiche sagen und zustimmen. Der Ansatzpunkt ist also: Wenn in einer Gruppe von Menschen, alle widerstandslos und sofort zustimmen, dann kann irgendwas nicht stimmen. Ich versuche, diese Themen dann aus einer anderen Perspektive zu beleuchten und schaue, dann was hinten rauskommt. Das gelingt manchmal und manchmal nicht. Wichtig ist mir dabei, dass ich am Ende immer einen konstruktiven Vorschlag mache und eine Lösung vorschlage, wie man etwas angehen könnte, wenn es denn dubios daherkommt. Auch das gelingt manchmal besser, manchmal schlechter.

    Ein Beispiel findet ihr hier
    https://ec.europa.eu/epale/de/blog/finanzielle-grundbildung-eine-kontroverse-begriffs-und-gegenstandsreflexion

    oder in meinem Kommentar zu diesem Blog:
    https://ec.europa.eu/epale/de/node/19293

    Oder auch als Joachim und ich auf die Idee des Bloggings zusammen gekommen sind, musste ich erstmal googlen, warum man eigentlich bloggen soll und auch da habe ich festgestellt, dass alle das gleiche Schreiben. Entstanden ist dann dieser Blog https://ec.europa.eu/epale/de/node/42038

    Wo es mir nicht so richtig gelungen ist (und deswegen auch nie veröffentlicht) war ein Beitrag zur Qualitätsentwicklung in Museen. Da kam ich nicht so richtig auf den Punkt und brauchte 8000 Zeichen, um die ersten beiden Gedanken in Worte zu fassen.

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